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Von 4. bis 7. April ist 4ländergarten erneut mit einigen Ausstellern auf der großen Vorarlberger Frühjahrsmesse SCHAU! präsent. Eröffnen Sie die Saison mit einem Besuch auf dieser großen Marktveranstaltung!

https://schau.messedornbirn.at/

Der Börtlinger Weinapfel ist ein Zufallssämling aus der gleichnamigen Gemeinde im Landkreis Göppingen. Der starkwüchsige Baum entwickelt häufig dichte Kronen, die ab und zu auszulichten sind, mit einer charakteristisch hängenden Form. Er blüht mittelfrüh bis spät. Die Sorte ist gut geeignet für den extensiven Streuobstanbau, bevorzugt allerdings in wärmeren Lagen und auf guten Böden. Die kleinen runden Früchte sind weißlich-gelb mit braunroter Deckfarbe, ihre Erträge nur mittelhoch, aber regelmäßig. Pflückreife ab Mitte Oktober, die Verwertung sollte bis Ende November erfolgen. Da die Früchte saftig sind und einen süßen Geschmack besitzen, der durch eine leichte Säure durchzogen wird, eignen sie sich hervorragend zur Herstellung von Wein, Säften und Schaumwein.

Der deutsche Name „Indianernessel“ deutet an, was die botanische Gattung Monarda unverwechselbar macht: Die kugelartigen Blütenköpfchen schmücken sich von Juni bis September mit intensiv leuchtenden Lippenblüten, die an einen schrillen Federschmuck erinnern. Zudem werden Monarden als Heil- und Gewürzpflanzen verwendet, etwa für Tees gegen Bronchialleiden oder als ebenso aromatische wie attraktive Salatbeigabe. Doch erst seit etwa 30 Jahren ist die Gattung mit den extravaganten Blütenständen nicht mehr aus den Gärten wegzudenken nicht zuletzt aufgrund der intensiven Farben der zahlreichen Sorten. Besonders beliebt sind die langlebigen Stauden in leuchtstarken Rottönen, doch es stehen auch zahlreiche Rosa- und Violetttöne sowie reinweiß blühenden Sorten zur Wahl. Erhalten die Kostbarkeiten einen vollsonnigen bis maximal halbschattigen Platz mit nährstoffreichem, gut durchlässigen Boden, dann füllen sie mit ihrer Pracht zuverlässig die sommerliche Blühlücke.

Der Japankäfer (Popillia japonica) ist mit unserem Maikäfer nah verwandt und sehr ähnlich, allerdings mit 1,5 cm etwas kleiner. Als deutlichstes Umterscheidungsmerkmal trägt er am Rand des Hinterkörpers eine Reihe von punktförmigen weißen Haarbüscheln. Von der Europäischen Union wird dieser scheinbar so sympathische Käfer als „prioritärer Unionsquarantäneschädling“ eingestuft.

Die Deutsche Gartenbau-Gesellschaft (DGG) 1822 e.V. fordert die Gärtner zusammen mit der Gartenakademie Rheinland-Pfalz dazu auf, im Mai den Gartenrasen ungeschoren zu lassen. Er macht in den meisten Gärten 50 Prozent oder mehr der Fläche aus. Deshalb könne Jeder im eigenen Garten dazu beitragen, die Vielfalt von Blüten und Insekten wieder zu erhöhen.

Die Veranstaltung wird von etlichen treuen Besuchern vermisst und von Verantwortlichen der Stadt gelobt. Doch die ungeklärten Rahmenbedingungen konnten nicht mehr die nötige Planungssicherheit vermitteln, um den vielfältigen Markt am Ufer der Hinteren Insel rechtzeitig planen und durchführen zu können.

Zum siebten Mal findet der Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen“ statt. Die Initiative Deutschland summt!lädt wieder ein, kleine und große Flächen bienenfreundlich und naturnah zu gestalten und dies zu dokumentieren. Dabei werden zehn Kategorien in verschiedene Größen und Arten von Gärten unterschieden. Teilnehmen können Einzelpersonen wie Gruppen.

(GMH) In Sträußen und Gestecken ist Gerbera (Gerbera) schon lange ein Star. Doch als Garten- und Balkonblume spielt sie bei uns bisher kaum eine Rolle. Doch seit geraumer Zeit gibt es Garten-Gerbera, die den ganzen Sommer über in Beeten und Balkontöpfen blühen – auch in unseren Breiten!

Auch nach der Pandemie lassen die ungeklärten Fragen in der Stadt Lindau hinsichtlich mittelfristiger Nutzung und Gestaltung des Geländes keine Planungssicherheit zu. Die aber wäre nötig, um nach den vergangenen schwierigen Jahren und unter veränderten Bedingungen eine solche Großveranstaltung vorbereiten zu können. Deshalb wird es auf absehbare Zukunft leider keine Gartentage in Lindau geben.

 

Erst seit relativ wenigen Jahren im Sortiment hiesiger Gärtnereien – und schon Staude des Jahres: das Japanische Berggras, unter den vielen Freunden, die es kurzer Zeit gewinnen konnte, auch unter dem schwierigen botanischen Namen Hakonechloa macra bekannt.

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