Aktuelles (584)

2011 wurde im Zusammenwirken mit dem Stadtmarketing Bregenz die „Bregenzer GartenKultur“ aus der Taufe gehoben, die zunächst an Ostern vor dem Festspielhaus stattfand. Der nachfolgende Rückblick in Bildern fasst diese ersten 4 Jahre kurz zusammen.
https://bregenzer-gartenkultur.at/bildergalerie/bildergalerie-2011-2014.html

Wie bitte muss ich meine Lieblingspflanzen über den Winter schützen? Was ist mit den Feigen, mit den Weinreben und mit den Rosen? Gartenforen und auch die Fragensektionen auf Lubera.com sind voll von solchen Fragen, die Markus und Reto in dieser Folge zu beantworten suchen. Im zweiten Teil des Podcasts, nach der Überraschungspflanze versuchen sie einige Aspekte der Winterhärte zu verallgemeinern und generell zu besprechen: etwa was die Kälte bewirkt. Vor allem aber entscheiden sie ein für alle mal die umstrittene Frage, wann der Winterschnitt zu erfolgen hat.

Kompost gilt als das Gold der Gärtner: Bei der Kompostierung wird organischer Abfall zu wertvoller Komposterde verwandelt. Der Online-Vortrag am 14. Oktober (19:30 Uhr) von Ing. Josef Putz, organisiert vom Verband der Tiroler Obst- und Gartenbauvereine behandelt verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten sowie grundlegende Anforderungen, die es für die Kompostierung im heimischen Garten gibt.

Kosten: € 15,-- pro Person

Nach Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! werden die Zahlungsdaten per Mail verschickt. Nach Zahlungseingang auf dem Verbandskonto werden der Webinar-Link und die Teilnehmerunterlagen des Referenten verschickt. Das Webinar findet mithilfe des Programms ZOOM statt.

Als zusätzliche Unterlage kann beim Verband die „Gartenfibel - Kompostieren“ für 4 € plus Portokosten angefordert werden.

Wie die Süddeutsche Zeitung am 14.9. berichtete, hat ein Hobbygärtner aus Templin (Brandenburg) mit einer 56,75 kg schweren Frucht den deutschen Rekord für Zucchini gebrochen. Der bisherige Rekord eines Gärtners aus Hessen hatte 53,5 kg betragen. Der Gewinner Marcus Schläfke hatte der Deutschen Presse-Agentur erklärt, er habe das ausgezeichnete Gemüse im Garten seiner Eltern gezüchtet und "nichts Besonderes gemacht" – seine Zucchini sei "rein biologisch". Wie man als Gartenfreund wissen sollte, schmecken Zucchini allerdings am besten, wenn sie etwa bananengroß sind. Das Rekord-Exemplar dürfte daher nur schwer zu transportieren und auch kaum noch für die Küche geeignet sein.

Der Japankäfer (Popillia japonica) ist nah verwandt mit unserem Maikäfer und ähnelt diesem auch stark. Er bleibt allerdings mit 1,5 cm etwas kleiner, seine Flügeldecken werden als kupferfarben irisierend beschrieben und am Rand des Hinterkörpers trägt er als deutlichstes Merkmal eine Reihe von punktförmigen weißen Haarbüscheln.

Während in der Bodenseeregion der Erwerbsanbau von Obst stattfindet, stellen in den restlichen Teilen Schwabens vor allem die Streuobstwiesen ein landschaftsprägendes Kulturgut dar. Neben dieser ästhetischen Funktion stellen Streuobstbestände einen Lebensraum für eine Vielfalt von Pflanzen und Tieren sowie einen wertvollen Genpool für zukünftige Züchtungsarbeiten dar. Denn sie sind geprägt von einer großen Vielfalt an alten Apfel- und Birnensorten, welche sich im Laufe der vergangenen Jahrhunderte oft sehr regional entwickelt haben und heute zum Teil unbekannt oder vom Aussterben bedroht sind.

Braucht es neue Apfelsorten? Dieser Frage muss sich Markus stellen, der seit über 25 Jahren stur und unbeirrt neue Apfelsorten züchtet. Ist das nicht eine ziemlich brotlose Kunst? – fragt Reto. Und braucht es neben so vielen so guten alten Sorten überhaupt neue Sorten? – Das lässt Markus natürlich nicht auf sich sitzen und verteidigt vehement die Berechtigung neuer Sorten, nicht ohne einen kritischen Blick auf die alten Apfelsorten zu werfen. Gemäss Markus wurden sie ganz einfach für eine andere Zeit und andere Konsumgewohnheiten und Kulturmethoden gezüchtet. Und natürlich werden in diesem Podcast auch brandneue Lubera Apfelselektionen verkostet…

Auf der Gartentage-Homepage blenden wir in Erinnerung zurück auf die vergangenen Veranstaltungen. 12. Teil: 2017

https://www.gartentage-lindau.de/die-geschichte-der-gartentage-lindau/2017.html

Zum 11. Mal rief die Heinz-Sielmann-Stiftung zur Wahl des »Gartentier des Jahres« auf. Mit 27 % aller Stimmen gewann der Stieglitz (Carduelis carduelis) die Gunst der Naturfreunde. Den zweiten Platz belegte mit 20 % der Stimmen der Siebenpunkt-Marienkäfer, dicht gefolgt vom Maulwurf (16 %). Mit der Aktion möchte die Stiftung auf den dramatischen Rückgang der biologischen Vielfalt in unserer Kulturlandschaft hinweisen.

Der Stieglitz, auch als Distelfink bekannt, ernährt sich vor allem von den Samen verschiedener Stauden, Gräser und Gehölze. Neben heimischen Wildpflanzen (Disteln, Karde, Skabiosen …) stehen auch klassische Gartenpflanzen wie Sonnenblumen, Berg-Flockenblume, Kornblume oder Sonnenhut auf dem Speiseplan.

Wie alle Wildvögel profitiert der Stieglitz davon, wenn sich in manchen Gartenbereichen eine »wilde Ecke« entwickeln darf, wo die Stängel und Samenstände von Stauden und Wildpflanzen über Winter stehenbleiben dürfen.

Die Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 (DGG) hat auf der Bundesgartenschau in Erfurt seinen Buchrpeis für die schönsten Bücher der Jahre 2020 und 2021 gekürt.

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