4ländergarten

Aktuelles (394)

Lockere Rispen oder pompöse Blütenpyramiden? Lubera-Pflanzenzüchter Robert Maierhofer berichtet von der Entstehung pflegeleichter Hortensien-Sorten.

Beim diesjährigen Gewinnspiel konnten die Leser unseres Newsletters ein hochwertiges Hochbeet im Wert von 800€ und einen Rosenbogen (400€) der pro mente Werkstätte Feldkirch gewinnen.
Das Gewinnspiel lief bis 25. September – dann war die Glücksfee mit der Auslosung am Zuge. Und hier sind die Gewinnerinnen, die bereits benachrichtigt wurden:

Das Hochbeet hat Clara Müller aus D-88250 Weingarten gewonnen.

Der Rosenbogen geht an Marlies Adams aus A-6890 Lustenau.

Das 4ländergarten-Team gratuliert recht herzlich!

Unser Dank geht an alle Teilnehmer und an unseren Kooperationspartner, die pro mente Werkstätte Feldkirch!
Wir hoffen, Sie bleiben uns als Newsletter-Abonnenten treu und vielleicht sind SIE ja der/die Gewinner/in bei einem unserer nächsten Gewinnspiele ...

In diesem Monat berichte ich Ihnen das letzte Mal aus Heilbronn, da die Bundesgartenschau am 6. Oktober ihre Pforten schließt. Gerne möchte ich Ihnen eine kurze Zusammenfassung meiner Eindrücke aus den vergangenen 6 Monaten geben. Was haben die Besucher am meisten gefragt? Was war besonders überraschend?

Ein "Livebericht" von der BUGA von Pflanzenärztin Dr. Tina Balke

So klein das rote Früchtchen ist: Die Hagebutte ist eine Vitamin-C-Bombe! Traditionell wird sie in der Volksheilkunde bei Nieren-und Blasenbeschwerden eingesetzt, bei Infektionen, Fieber, Stein-und Grießbildung und bei harnsaurer Diathese.
Eine Kolumne von Pflanzenkundlerin Adelheid Lingg

Ab sofort können sich Interessierte im kostenfreien Online-Weiterbildungsportal „Raum für Vielfalt” der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) zum Thema Biodiversität informieren. Vor dem Hintergrund des seit 1. August in Bayern geltenden Gesetzes zum Schutz der Artenvielfalt bietet das Portal Anregungen für Landwirte, Umweltplaner, Naturschützer und alle, die mit der Gestaltung von Landschaft zu tun haben. Ziel des Projekts ist es, durch Informationen den Diskurs von sich oft gegensätzlich gegenüberstehenden Parteien im Spannungsfeld von Ökologie und Ökonomie, von Natur und Kultur fruchtbarer zu machen.

Gartenvideo-Blogger Markus Kobelt war in Chicago und zeigt euch den Lurie Garden Park, der am südlichen Ende des Millennium Parks, zwischen dem Lake Michigan im Osten und dem Chicago Loop im Westen liegt.

Essen Sie regelmäßig etwas Beeren und Wildobst! Pflanzliche Vitamine und Mineralstoffe werden im Körper leichter und besser resorbiert als künstliche.
Eine Kolumne von Pflanzenkundlerin Adelheid Lingg

Neben den vielen verschiedenen allgemeinen Pflanzenfragen der Besucher der Bundesgartenschau Heilbronn gibt es auch immer wieder Geschichten, über die ich schmunzeln oder einfach nur den Kopf schütteln kann. So verriet mir neulich zum Beispiel eine Frau ihr persönliches Geheimrezept für die Blühfreudigkeit ihrer Gartenpflanzen.

Ein "Livebericht" von der BUGA von Pflanzenärztin Dr. Tina Balke

Lecker – diese Himbeere! „Yummy“ entspricht unserem deutschen „lecker, appetitlich, toll, prima“. In Bonbonberry® YUMMY jdeboer(S) hat nun die Zwergsommerhimbeere RUBY BEAUTY® eine herbstliche Schwester gefunden! Mit YUMMY können Sie auf Balkon und Terrasse bis in den Oktober hinein schmackhaft gesunde Himbeeren von niedrigen Pflanzen geniessen. Sie eignet sich bestens für die Kultur im Topf und auch im Hochbeet. Bei YUMMY können Sie ganz einfach im Winter die Ruten bodeneben abschneiden, wie bei allen Herbsthimbeeren. Einfacher geht’s nicht! Die nur leicht bedornten Triebe wachsen maximal 1 m hoch und machen ein Aufbinden unnötig. Das Pflücken ist ohne Kratzer möglich. YUMMY ist absolut winterhart und robust; den Topf einfach in eine geschützte Ecke schieben und ab und zu das Giessen nicht vergessen. YUMMY ist eine Himbeerpflanze, die nicht nur geschmacklich überzeugt, sondern auch optisch mit den grünen Blättern, den weissen Blüten und den roten Beeren eine wahre Augenweide ist.

Der Vorarlberger Baum-Fotograf und Buchautor Conrad Amber hat uns kürzlich informiert, dass er zusammen mit anderen Fachleuten das pflanzensoziologische Institut in Bad Goisern unter Leitung von Dr. Monika Sobotik besucht hat. Basierend auf der jahrzehntelangen Arbeit ihrer Vorgänger Lore Kutschera und Erwin Lichtenegger hat die Leiterin an mehreren Büchern unter dem Titel „Wurzelatlas“ mitgearbeitet, u.a. über Bäume sowie über Kultur- und Nutzpflanzen, in denen die Wurzeln unzähliger Arten dokumentiert wurden. Conrad Amber fasst einige der wichtigsten Erkenntnisse zusammen: