4ländergarten

Aktuelles (429)

Als Garten(tage)freund und Newsletter-Leser können Sie heuer sagenhafte-Preise gewinnen!

Die Gartentage sind ein Quell an Inspirationen für kleine und große Geschenkideen. An Anlässen mangelt's ja nicht, z.B. ist eine Woche später Muttertag (12.5.). Auch die Tüten schleppenden Väter dürfen freilich nicht leer ausgehen; selbst für Kinder sind etliche kleine Attraktionen geboten.

Und wie wärs mit den Gartentagen selbst als Geschenk? Wenn Sie Ihren Lieben eine Freude mit Eintrittskarten zur Veranstaltung machen wollen oder selbst nicht vor der Kasse in der Schlange stehen wollen, können Sie neuerdings im Vorverkauf Tickets beziehen. Solche gibt’s

Zum dritten Mal präsentiert sich 4ländergarten mit einem kleinen Ausschnitt seiner Aussteller in der frühlingshaft dekorierten Halle 12 der Vorarlberger Frühjahrsmesse SCHAU! (4.-7. April). Wer sich schon Anfang April nach Gartenmöbeln, -geräten und anderem Zubehör, Kräuterpflänzchen sowie kunsthandwerklichen Accessoires umschauen und Gartentage-Flair (indoor) schnuppern will oder gar Pflanzenschutz-Beratung sucht, der ist in der „4ländergarten-Halle“ 12 richtig.

Dr. Tina Balke, die auf ihrer Homepage www.die-pflanzenaerztin.de sowie auf den Gartentagen in Lindau und in Bregenz für Fragen und Beratungsgespräche zur Verfügung steht, kann auch schon Anfang April auf der SCHAU! (Messe Dornbirn) zu Rate gezogen werden. Denn die Diplom-Agraringenieurin und promovierte Phytomedizinerin bietet bereits im Rahmen der 4ländergarten-Halle 12, von Freitag bis Sonntag jeweils 10 bis 15 Uhr, ihre öffentlichen Sprechstunden an.

Die Kirschessigfliege Drosophila suzukii ist ein Insekt, das erst seit einigen Jahren in Mitteleuropa aktiv ist und große Schäden an Obst und Beeren verursachen kann. Agroscope, das Kompetenzzentrum für landwirtschaftliche Forschung in der Schweiz, hat auf seiner Homepage ein Fachvideo online gestellt (in englischer Sprache), in dem die Entwicklung dieses Insekts zu beobachten ist – und auch die heimischer Schlupfwespen, die Puppen der Kirschessigfliege parasitieren und damit zu deren biologischen Bekämpfung beitragen.

"Seit Jahren studiere und liebe ich die Newsletter Ihres Redaktionsteams. Heute will ich mich einmal ausdrücklich dafür bedanken. Diese Infos haben mich in Spanien begleitet, dann in BW und Bayern, und ab nächsten Monat beginnt ein neues Gärtnerleben in Griechenland, im grünen Norden des Landes. (...) Bei dem Haus ist eine ebene Fläche bestehend aus bestem Ackerboden. Dieser “leere” Garten wird dominiert von einem großen ehrwürdigen gesunden Olivenbaum.

Himbeeren brauchen in der Regel locker-durchlässige und nicht zu trockene Standorte, damit sie ihr charakteristisches Aroma entwickeln können. Auf schweren Böden muss man versuchen, die Bedingungen durch wiederholte Kompostgaben zu verbessern. Eine Neuentdeckung aus dem Versuchsgarten des Beerenzüchters Häberli kommt jetzt sogar mit schweren Böden gut zurecht: Ab August bis zu den ersten Frösten reifen die runden, mittel- bis dunkelroten Beeren von ‚Polesie‘ – so heißt die ursprünglich aus Polen stammende Herbsthimbeere. Die Sorte kann aber nicht nur durch ihre Robustheit, sondern auch mit ihren auffallend großen Früchten überzeugen, die sich aufgrund des ausgewogenen Zucker-Säure-Verhältnisses zudem als äußerst wohlschmeckend erweisen.

In dem bekannten Weihnachtslied „Es ist ein Ros` entsprungen“ wird sehr wahrscheinlich die Christrose besungen. Sie ist auch bekannt unter dem Namen Schneerose, weil sie uns in kalten und schneereichen Wintern mit ihren Blüten erfreut.

In diesem Winter hatten wir in Süddeutschland vorübergehend so reichlich Schnee, dass wir von dieser widerstandsfähigen Staude leider nur wenig zu Gesicht bekamen. Der rasche Temperaturanstieg in den vergangenen Wochen ließ die dicke weiße Decke allerdings zügig schmelzen. Zum Vorschein kamen vielerorts die herrlichen Blüten und grünen Blätter der Christrose. Leider zeigt sich an einigen Exemplaren auch noch etwas anderes: Blätter und Stängel, die mit dunklen Flecken versehen sind.
Eine Kolumne von Pflanzenärztin Dr. Tina Balke

Die Bächlein sprudeln, die Vögel zwitschern, und in uns selbst möchten die "Säfte" wieder gesund und munter steigen – die beste Zeit, sich Kräuter zur Frühjahrsreinigung, Entschlackung und Vitalisierung zu suchen. Die Brunnenkresse – auch das "Penicillin des Waldbaches " genannt – ist dafür ein ideales Zielobjekt.
Eine Kolumne von Pflanzenkundlerin Adelheid Lingg

Vom Erfolg der Säulenapfelbäume angelockt, werden nun immer mehr auch Kirschen und andere Steinobstbäume als Säulenbäume angepriesen. Aber wachsen diese auch so schön rank und schlank wie die Säulenäpfel?