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Aktuelles (460)

Ab sofort können sich Interessierte im kostenfreien Online-Weiterbildungsportal „Raum für Vielfalt” der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) zum Thema Biodiversität informieren. Vor dem Hintergrund des seit 1. August in Bayern geltenden Gesetzes zum Schutz der Artenvielfalt bietet das Portal Anregungen für Landwirte, Umweltplaner, Naturschützer und alle, die mit der Gestaltung von Landschaft zu tun haben. Ziel des Projekts ist es, durch Informationen den Diskurs von sich oft gegensätzlich gegenüberstehenden Parteien im Spannungsfeld von Ökologie und Ökonomie, von Natur und Kultur fruchtbarer zu machen.

Gartenvideo-Blogger Markus Kobelt war in Chicago und zeigt euch den Lurie Garden Park, der am südlichen Ende des Millennium Parks, zwischen dem Lake Michigan im Osten und dem Chicago Loop im Westen liegt.

Essen Sie regelmäßig etwas Beeren und Wildobst! Pflanzliche Vitamine und Mineralstoffe werden im Körper leichter und besser resorbiert als künstliche.
Eine Kolumne von Pflanzenkundlerin Adelheid Lingg

Neben den vielen verschiedenen allgemeinen Pflanzenfragen der Besucher der Bundesgartenschau Heilbronn gibt es auch immer wieder Geschichten, über die ich schmunzeln oder einfach nur den Kopf schütteln kann. So verriet mir neulich zum Beispiel eine Frau ihr persönliches Geheimrezept für die Blühfreudigkeit ihrer Gartenpflanzen.

Ein "Livebericht" von der BUGA von Pflanzenärztin Dr. Tina Balke

Lecker – diese Himbeere! „Yummy“ entspricht unserem deutschen „lecker, appetitlich, toll, prima“. In Bonbonberry® YUMMY jdeboer(S) hat nun die Zwergsommerhimbeere RUBY BEAUTY® eine herbstliche Schwester gefunden! Mit YUMMY können Sie auf Balkon und Terrasse bis in den Oktober hinein schmackhaft gesunde Himbeeren von niedrigen Pflanzen geniessen. Sie eignet sich bestens für die Kultur im Topf und auch im Hochbeet. Bei YUMMY können Sie ganz einfach im Winter die Ruten bodeneben abschneiden, wie bei allen Herbsthimbeeren. Einfacher geht’s nicht! Die nur leicht bedornten Triebe wachsen maximal 1 m hoch und machen ein Aufbinden unnötig. Das Pflücken ist ohne Kratzer möglich. YUMMY ist absolut winterhart und robust; den Topf einfach in eine geschützte Ecke schieben und ab und zu das Giessen nicht vergessen. YUMMY ist eine Himbeerpflanze, die nicht nur geschmacklich überzeugt, sondern auch optisch mit den grünen Blättern, den weissen Blüten und den roten Beeren eine wahre Augenweide ist.

Der Vorarlberger Baum-Fotograf und Buchautor Conrad Amber hat uns kürzlich informiert, dass er zusammen mit anderen Fachleuten das pflanzensoziologische Institut in Bad Goisern unter Leitung von Dr. Monika Sobotik besucht hat. Basierend auf der jahrzehntelangen Arbeit ihrer Vorgänger Lore Kutschera und Erwin Lichtenegger hat die Leiterin an mehreren Büchern unter dem Titel „Wurzelatlas“ mitgearbeitet, u.a. über Bäume sowie über Kultur- und Nutzpflanzen, in denen die Wurzeln unzähliger Arten dokumentiert wurden. Conrad Amber fasst einige der wichtigsten Erkenntnisse zusammen:

Unter dem Motto „Klima2go – Perspektiven für den Gartenbau“ lädt der Zentralverband Gartenbau (ZVG) die Branche vom 5. bis 7. September zum Deutschen Gartenbautag 2019 nach Neckarsulm und Heilbronn ein.

Markus Kobelt ist wieder auf Tour in England, diesmal beim Hampton Court Palace Garden Festival. Dort bestaunt er den Walled Kitchen Garden des königlichen Schlosses.

Bei unserer Beratung werden wir immer häufiger zu neueren, exotischen Pflanzenarten befragt. Oleander, Zitronen- und Olivenbäumchen gehören dabei schon zu den alteingesessenen Arten. Zu den jüngeren Kandidaten zählen Feigen- und Kiwibäume sowie aus Kernen selbst angezogene Avocado- oder Mangobäumchen. Die Probierfreudigkeit mancher Hobbygärtner auf neue Pflanzen für Balkon und Garten scheint nach wie vor ungebremst. Soweit so gut.

Ein "Livebericht" von der BUGA von Pflanzenärztin Dr. Tina Balke

Sonnenkraft und duftendes Heu verwöhnen uns zum keltischen Lugnasad, dem Schnitterinnenfest am 1. August. Da ist jeder See, jedes fröhlich plätschernde Wasser beliebt. Erfrischung und Beruhigung schenken uns jetzt das Gänsefingerkraut und die Melisse.
Eine Kolumne von Pflanzenkundlerin Adelheid Lingg