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Aktuelles (480)

Das Max-Planck-Institut informierte Mitte April, dass derzeit an Zellkulturen untersucht wird, ob sich Extrakte aus dem Einjährigen Beifuß (Artemisia annua) als Medikament gegen das Corona-Virus SARS CoV-2 eignen.

Elisabeth Mayer hat schon zahlreiche Bücher verfasst und ist seit einigen Jahren auch bei den Gartentagen am Bodensee als Kräuter- und Eisfee präsent. Nun hat sie ein neues Buch herausgebracht und mit „Kräutercocktails, Powersmoothies & gesunde Mocktails“ wieder einmal den Nerv der Zeit getroffen.

Knapp drei Monate später als ursprünglich geplant, eröffnet das Museum der Gartenkultur (Illertissen) in diesem Jahr seine Ausstellungssaison. Während der Corona-Pause wurde mit viel kreativer Energie unter anderem das Foyer im Glashaus des Museums umgestaltet. Von Donnerstag, 2. Juli, an ist die Sonderausstellung "Es grünte allenthalben – vom Säen und Pflanzen" im Rahmen veränderter Corona-Öffnungszeiten immer nur donnerstags, 11 bis 16 Uhr, geöffnet. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung führt über das Saatgut und die Anfänge des Samenhandels, über die gärtnerischen Hilfen und Tätigkeiten der Aussaat, der Pflege und des Pflanzens bis hin zu den diversen Schutzvorrichtungen gegen Witterung, Vögel und andere „Schädlinge“ sowie zur Wetterbeobachtung.

Die Museumsgärten sind ganzjährig frei zugänglich. Weitere Infos anbei und unter www.museum-der-gartenkultur.de

Lang hatte „Pro Specie Rara“ im Einvernehmen mit vielen anderen Menschen und engagierten Gruppen dafür gekämpft. Jetzt konnte die Gesellschaft zur Erhaltung alter Nutztierrassen und Pflanzensorten Vollzug melden: Am 14. Mai hat die Große Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes (EPA) entschieden, dass keine Patente mehr auf Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung erteilt werden sollen. Leider ist die seit Jahren herrschende Rechtsunsicherheit damit noch nicht endgültig aus der Welt geschafft.

Das königliche Gemüse erfreut Gaumen und Organsystem. Ein sinnlicher Hochgenuss mit anregender Wirkung auf den Unterleib, vor allem mit deutlich diuretischen Folgen.
Eine Kolumne von Pflanzenkundlerin Adelheid Lingg

Bei der Wahl eines Obstbaums gibt es wichtige Kriterien zu beachten. Markus Kobelt zeigt den Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Apfelbaum.

Die Welt steht Kopf! Der Deko-Stecker spiegelt wider, was derzeit auf der ganzen Welt passiert – nur viel poetischer. Diese Glaskugel für verträumte Gartenphilosophen ist eine Kreation unseres Ausstellers, des pfiffigen Bastlers Jürgen Richter („Pflanzenstützen mit System“). Seine eigentliche Stärke aber ist Bewährtes und Handfestes für Praktiker, wie seine Topfhalter, Rosen-Ringe und andere Pflanzenstützen. Wer braucht das nicht?

Für weitere Infos und Bezug einfach eine Email schreiben an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Versand möglich)

Seit Jahren sind Edith und Bernd Pulsinger auf den Lindauer Gartentagen mit seinen EM-Produkten präsent, also Substraten und anderen Garten Hilfsstoffen, die mit Hilfe von Mikroorganismen positiv auf das Pflanzenwachstum wirken. Aber auch wenn die Veranstaltung heuer ausfiel, muss man nicht auf die Produkte verzichten. Die Firma ist im Internet erreichbar: http://www.em-bodensee.at

Seit kurzem vertritt Bernd Pulsinger übrigens auch die Hochbeete der Firma Timberra.

Die Pulverschanze ist auf den Gartentagen der ideale Standort für die Windräder von Hagen Gessmann, weil hier ständig ein Lüftchen aus West, über den ganzen See kommend, zwischen Pulverturm und Kaserne durchpfeift und die bunten Windräder laufend in Bewegung hält. https://www.windraeder-gessmann.de

Um sie unter Praxisbedingungen zu prüfen, wurden an vier Standorten in der Schweiz feuerbrandrobuste Obstsorten gepflanzt. Das Forschungsinstitut Agroscope hat die vorläufigen Ergebnisse ihres Standorts in einem Beitrag beschrieben, den man sich aus dem Internet herabladen kann unter diesem Link http://link.ira.agroscope.ch/de-CH/publication/43957

Dabei fällt die Sorte ‚Ladina‘ positiv auf, die zwar wegen ihrer geringen Festigkeit anfällig ist für Hautschäden, aber ein sehr reiches Aroma sowie gute Anbaueigenschaften aufweist, die sie für den Bio-Anbau geeignet macht.

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