4ländergarten

Aktuelles (315)

Markus Kobelt erzählt die Geschichte der Kulturheidelbeere und erklärt die Gründe, warum die Heidelbeere immer mehr die Johannis- und Stachelbeere verdrängt und immer mehr Platz findet in unseren Gärten.

Zur Zeit findet man zahlreiche Berichte in diversen Medien, in denen Sie als Hobbygärtner zu einer gewissen „Unordnung“ in Ihrem Garten aufgefordert werden. Ist das sinnvoll?
Eine Kolumne von Pflanzenärztin Dr. Tina Balke

Mit Samhain, der Zeit um den 1. November (ritueller Beginn des keltischen Jahres), beginnt die Zeit der Stille und der inneren Einkehr – zur Essenz unseres Seins.
Eine Kolumne von Pflanzenkundlerin Adelheid Lingg

Im Rahmen der Gartentage Lindau und Bregenz und der SCHAU! in Dornbirn wurde unter den 4ländergarten-Newsletterabonnenten 2018 ein Rosenbogen von der proMente Werkstätte Feldkirch im Wert von 400 Euro verlost.

Gewinnerin ist Ida Domig aus Bregenz.

Das 4ländergarten-Team gratuliert recht herzlich!

P.S.: Zum Trost für alle die nicht gewonnen haben: Die Werkstätte Feldkirch baut solche ebenso stabilen wie eleganten Gerüste auf Wunsch nach Maß ...

 

Ausgehend vom Verein „Günther - Verein für Anders als Bisher“ hat sich eine private Initiative für die „Essbare Stadt Dornbirn“ gegründet, die bereits einige gewichtige Unterstützer in Vorarlberg gefunden hat und versucht, ihre Projekte nicht zuletzt mittels Crowdfunding zu finanzieren.

Die Deutschen Gartenbau-Gesellschaft hat die diesjährigen Buchpreise zum ersten Mal auf der Leipziger Messe gekürt. Wir haben die Bekanntgabe in „alter Tradition“ für die Vorweihnachtszeit aufgehoben.

„Je stacheliger und garstiger der Wuchs, umso aromatischer die Beeren“, beteuern Brombeeren-Gärtner der alten Schule.

In den letzten Jahren konnten sich mehrere rotfleischige Apfelsorten bewähren, die auch für ihre Gesundheitswerte gerühmt werden. Wer nun unter den ersten sein will, die im eigenen Garten auch Birnen mit rötlichem Fruchtfleisch ernten, der muss sich die ‚Winterblutbirne‘ besorgen, die heuer erstmals von den Obstzüchtern bei Häberli (Neukirch-Egnach) auf den Markt gebracht wurden. Die gesund und kräftig wachsenden Bäume tragen mittelgroße, rotbackige, fast rundliche Früchte mit festem, rot-weiss marmoriertem Fruchtfleisch. Sie sind Ende September bis Mitte Oktober pflückreif, müssen aber anschließend mindestens bis Mitte Oktober nachgelagert werden, damit sie den klassischen, süss-aromatischen Birnengeschmack ausprägen. Unter geeigneten Bedingungen bleiben sie bis Mitte Januar genussreif. Im bevorstehenden Herbst können die Jungbäume gepflanzt werden.

Markus Kobelt erklärt die Unterschiede zwischen samenfesten Tomaten und F1-Hybriden. Gibt es auch geschmackliche Gegensätze?

In meiner Praxis sehe ich oft Gärten, die entweder stark überdüngt sind oder das glatte Gegenteil: regelrecht ausgehungert. Wie kommt es dazu?
Eine Kolumne von Pflanzenärztin Dr. Tina Balke