Aktuelles (307)

Markus Kobelt erklärt die Unterschiede zwischen samenfesten Tomaten und F1-Hybriden. Gibt es auch geschmackliche Gegensätze?

In meiner Praxis sehe ich oft Gärten, die entweder stark überdüngt sind oder das glatte Gegenteil: regelrecht ausgehungert. Wie kommt es dazu?
Eine Kolumne von Pflanzenärztin Dr. Tina Balke

Mit der Herbst-Tagundnachtgleiche sind wir über die Schwelle zur dunklen Jahreszeit geglitten. Nun ist eine günstige Zeit, alles loszulassen, was unnötiger Ballast ist, um unbeschwert und leicht zu sein.
Eine Kolumne von Pflanzenkundlerin Adelheid Lingg

Beim diesjährigen Gewinnspiel konnten die Leser unseres Newsletters einen Rosenbogen gewinnen. Der Bogen stammt aus der pro mente Werkstätte Feldkirch und hat einen Wert von 400 Euro.
Das Gewinnspiel lief bis 30. September – nun ist die Glücksfee mit der Auslosung am Zuge. Wir melden uns in den kommenden Tagen per Email bei dem/der Gewinner/in und geben diese/n im nächsten Newsletter bekannt.

Die Bayerische Gartenakademie an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) bietet ab Februar 2019 erstmalig die Qualifizierung zum Gästeführer in Zusammenarbeit mit dem Verein Bodenseegärten e. V. in der Versuchsstation für Obstbau Schlachters, Burgknobelweg 1 in 88138 Sigmarszell, an. Die Weiterbildung beginnt im Februar 2019 und findet in Form von fünf aufeinanderfolgenden Modulen bis Juli 2019 statt. Die eintägige Prüfung im Oktober schließt wahlweise mit dem Zertifikat Gästeführer „Gartenerlebnis Bayern“ oder Gästeführer „Gartenerlebnis Bodensee“ ab. Die Lehrgangsgebühr beträgt 450 €. Das Angebot richtet sich an Interessenten aus allen Ländern rund um den Bodensee. Weitere Auskünfte erhalten Sie im Internet unter www.lwg.bayern.de/gartengaestefuehrer

Ansprechpartnerin: Claudia Schönmüller
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Tel. 0931 9801-156

Das Bayerische Kabinett hat kürzlich einen "Masterplan Moore in Bayern" verabschiedet, um diesen bedrohten Lebensraum besser zu schützen. Moore speichern große Mengen CO2, verzögern bei Hochwasser den Abfluss und sind Horte der Artenvielfalt. Entwässerte Moore dagegen tragen mit fünf Prozent (ca. 5,1 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten) zu den Treibhausgasemissionen Bayerns bei. Dieser Effekt soll durch den neuen Masterplan deutlich reduziert werden.

Die Sorte ‚Pink Lady‘ ist in aller Munde und in vielen Supermarktregalen zu finden – aber nicht als Pflanzware. Und sie wächst auch in keinem Garten.

Die Kiwi-Sorten, die bei uns winterhart gedeihen, bilden eine große Zahl kleiner, im Geschmack an Stachelbeeren erinnernder Früchte und werden deshalb als Mini-Kiwis oder Kiwi-Beeren bezeichnet. Botanisch gehören sie zur Art Actinidia arguta.

Das Kraut der Unsterblichkeit wird im chinesischen auch Jiaogulan genannt. Markus Kobel berichtet über diese begehrte Pflanze und erzählt, wie sie zu ihrem Namen kam.

Der Herbst ist nicht nur die Zeit der Ernte, in der wir die Früchte des Gartenjahrs genießen, sondern auch Pflanzzeit. Da passt es ausgezeichnet, dass die Bregenzer Garten.Kultur, DAS Gartenevent in Vorarlberg, pünktlich zum Herbstanfang ihre Pforten öffnet in den herrlichen Anlagen des Strandbads unmittelbar neben dem Festspielhaus, am Ufer des Bodensees. Von 21. bis 23. September finden sich dort etwa 80 regionale und internationale Aussteller ein mit einem ausgewählten Angebot an Pflanzen, Gartenmöbeln und -zubehör, kunsthandwerklichen Accessoires, Naturprodukten und Naschereien.