Gartenratgeber

Gartenratgeber (66)

Im Gartenratgeber stellen Gartenbau-Ingenieure und bekannte Fachautoren ihr fundiertes Wissen zur Verfügung, das in jahrelangen praktischen Erfahrungen vertieft wurde – zu Ihrem Nutzen!

Der Bereich wurde neu angelegt und wird laufend erweitert - schauen Sie öfter mal rein!

Wege erfüllen nicht nur die Funktion, den Benutzer auf ebenem und trockenem Untergrund von A nach B zu geleiten. Form, Farbe und Belag der befestigten Flächen prägen den Charakter eines Gartens entscheiden mit!

Die Massen an Laub, die im Herbst auf den Gartenboden fallen, kann man unmöglich liegen lassen – nicht nur aus Gründen der Ordnung. Die Blätter sind unter anderem Ausgangsmaterial für wertvolle Substrate.

Sowohl der Zeitpunkt als auch die Vorgehensweise entscheiden über Qualität und Haltbarkeit des Ernteguts. Natürlich stellt dabei jede Gemüse- und Obstart ihre eigenen Ansprüche.

Blumensträuße sind nicht nur ein Blickfang in der Wohnung, sondern auch eine Möglichkeit, um Gefühle auszudrücken. Das ist Grund genug, die Blüten sorgfältig auszuwählen und sachgerecht zu behandeln.

Gerüche beeinflussen unser Wohlbefinden direkter als die meisten anderen sinnlichen Eindrücke. Daher sollten Sie es nicht versäumen, stimulierenden Aromapflanzen einen gebührenden Platz im Garten einzuräumen.

Dem Bewohner bietet ein Zaun gewissen Schutz. Von außen aber ist er das Erste, was man vom Garten zu sehen bekommt. Deshalb darf man an die Umfriedung ruhig gehobene Ansprüche stellen.

Die Heilwirkungen mancher Pflanzen lassen sich auch zum Wohle unserer Gartenpflanzen einsetzen. Mit einfachen Rezepturen kann man entsprechende Hilfsmittel selbst herstellen.

Die Petersilie ist aus der deutschen Küche nicht wegzudenken. Wie einige verwandte aromatische Gewürze fördert sie die Bekömmlichkeit des Essens. Deshalb sollte Sie in keinem Nutzgarten fehlen.

Tomaten sind das beliebteste Fruchtgemüse; gemeinsam mit den beiden anderen Nachtschattengewächsen prägen sie die mediterrane Küche. Wenn man weiß, worauf es ankommt, liefern diese wärmebedürftigen Arten auch in unseren Gärten reiche Ernten.

Viele Menschen verbringen die schönsten Wochen des Jahres in südlichen Gefilden. Was liegt näher, als den bekannten Stil im Garten fortzusetzen, um vor der Haustüre ganzjährig diese entspannende Atmosphäre genießen zu können?

Das Angebot für den Eigenanbau bietet weit mehr Möglichkeiten, als das gängige Obstsortiment ahnen lässt. Ihre Experimentierfreude wird mit aromatischen Früchten belohnt oder mit knackigen Nüssen, die ebenfalls dazu gehören.

Gehölze bilden das langjährige Gerüst des Gartens. Die immergrünen füllen dabei eine besondere Funktion aus: Sie setzen im ansonsten grauen Winter grüne Zeichen des Lebens.

Steine spielen nicht nur beim Hausbau eine Rolle. Auch im Garten sind sie ein wertvolles Material, um das Gelände zu strukturieren und Pflanze, Tier und Mensch mehr Geborgenheit zu schenken.

Der Anbau von Obst und Gemüse sichert die Vitaminversorgung nicht nur kurzfristig. Wer die Bedingungen für eine erfolgreiche Lagerung kennt, kann noch in der kalten Jahreszeit davon zehren.

Wer gerne die Vögel im Garten beobachtet und die Ansiedlung unterschiedlicher Arten in unseren Siedlungsräumen unterstützen will, der kann ihnen je nach Bedarf passende Nisthilfen anbieten.

Die in gelben und anderen warmen Farben leuchtenden Blütensterne des Hoch- und Spätsommers gehen in erster Linie auf vier reichblühende, aus Nordamerika stammende Staudenarten zurück.

Die Freude an der perfekten Grünfläche wird an etlichen Standorten getrübt, wenn sich anspruchslose Moose zunehmend gegen die eleganten Gräser durchsetzen. Doch der Gärtner muss dieser Entwicklung keineswegs hilflos zusehen.

Die regelmäßige Wasserzufuhr verursacht einigen Aufwand, vor allem während einer Trockenphase. Mit Hilfe mehr oder weniger ausgefeilter Techniken kann sich der Gärtner Entlastung schaffen.

Schon mit relativ wenig Aufwand lässt sich ein kleiner Wasserlauf anlegen. Ein größerer Bach erfordert mehr Arbeit, ist aber in seinem gewundenen Lauf mit passender Bepflanzung eine Bereicherung für jeden naturnahen Wassergarten.

Pfingstrosen sind ein charakteristischer Bestandteil des frühsommerlichen Flors im Bauerngarten. Manche Züchtungen entwickelten sich inzwischen zu begehrten Sammlerobjekten.

Wer eine ungewöhnliche Lösung sucht zur immergrünen Bodenbedeckung oder für eine ganzjährige Sichtschutzhecke, der wird bei den Bambus-Arten fündig. Selbst attraktive Einzelgänger bietet diese Gräserfamilie.

Ob man mit seiner Umwelt ständig in Konfrontation lebt oder weitgehend in Harmonie, hängt nicht zuletzt von der Einstellung ab: Lieber abwechslungsreiche Vielfalt als lebensfeindliche Perfektion!

Am meisten Charme entwickeln Schneeglöckchen, Narzisse & Co., wenn sie im Rasen oder in anderen naturnahen Bereichen verwildern dürfen. Doch nicht jede Art ist für jeden Standort geeignet.

Sobald man weiß, welches Gemüse auf den Tisch kommen soll, lässt sich der Anbau planen – unter Berücksichtigung der Kultureigenschaften und Ansprüche der jeweiligen Arten.

Welcher engagierte Gärtner träumt nicht von den Möglichkeiten, die ihm ein Frühbeet oder – noch viel besser – ein Gewächshaus bietet? Er kann zu jeder Jahreszeit davon profitieren.

Häufig wird unterschätzt, wie wichtig die Bodenpflege rund um den Stamm für das Gedeihen des Baums ist; im Obstgarten noch mehr als bei Ziergehölzen. Nicht nur bei Neupflanzungen lohnt es sich, den Zugang für Wasser und Nährstoffe freizuhalten.

So genannte leichte Böden lassen sich zwar leicht bearbeiten, können aber nur wenig Wasser und Nährstoffe speichern und bieten daher vielen Gartenpflanzen ungünstige Bedingungen.

Einige Plagegeister verursachen unter der Erde Schäden an Wurzeln und Pflanzen. Doch auch wenn man sie kaum sieht, ist man ihnen nicht wehrlos ausgeliefert. Abwehren und Fallen stellen, lautet die Devise.

Ein nicht unerheblicher Teil der Gartenarbeiten besteht in der Pflege des wichtigsten Guts – des Bodens. Mit verschiedenen Maßnahmen wird angestrebt, dass er locker, feucht und lebendig bleibt und dadurch den Pflanzen eine optimale Grundlage bietet.

Um erfolgreich und mit Freude zu Gärtnern, sollten Sie den Boden und seine wichtigsten Eigenschaften kennen. Denn er ist die Quelle, aus der unsere Gartenpflanzen Kraft schöpfen.

Es ist kein Zufall, wenn der Garten von typischen Wildkräutern besiedelt wird. Die Samen reagieren nämlich auf die Ungleichgewichte im Boden: